Basel-Stadt: Locke­rung der Kün­di­gungs­re­geln – Staat soll mehr Hand­lungs­spiel­raum haben  

Datum: 

06.10.2025

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Aus dem Vor­schlag des Bas­ler Regie­rungs­rats zur Anpas­sung des kan­to­na­len Per­so­nal­ge­set­zes:

  • Der Anspruch auf Wei­ter­be­schäf­ti­gung soll durch Anspruch auf Ent­schä­di­gung ersetzt wer­den
  • Im Kader­be­reich ab Lohn­klas­se 21 soll ein zusätz­li­cher Kün­di­gungs­grund ein­ge­führt wer­den «Weg­fall der gedeih­li­chen Zusam­men­ar­beit mit Vor­ge­setz­ten»
  • Abfin­dung als Aus­gleich für den Kader­be­reich bei Kün­di­gung wegen des neu­en Grun­des: min­de­stens ein hal­ber, in der Regel ein gan­zer Jah­res­lohn.
  • Auf­schie­ben­de Wir­kung von Rekur­sen ent­fällt, damit endet das Ange­stell­ten­ver­hält­nis in jedem Fall mit Ablauf der ordent­li­chen Kün­di­gungs­frist

Medi­en­mit­tei­lung des Regie­rungs­rats vom 17. Sep­tem­ber 2025